13. Februar 2026

Deep Research in ChatGPT wird deutlich stärker – dank GPT-5.2

OpenAI hat Deep Research in ChatGPT spürbar aufgewertet – und zwar mit einem Wechsel auf GPT-5.2 als zugrundeliegendes Modell. Was heißt das konkret für alle, die ChatGPT nicht nur zum Antworten, sondern zum echten Recherchieren nutzen wollen?

Mit dem Update wird Deep Research wesentlich interaktiver und zielgerichteter: Nutzer können jetzt Apps an ChatGPT anbinden und gezielt bestimmte Webseiten durchsuchen. Das ist in der Praxis ein echter Hebel, weil Recherchen damit weniger „breit streuen“ müssen, sondern direkt in relevanten Quellen stattfinden können. Zusätzlich wird der Rechercheprozess transparenter: Der Fortschritt lässt sich in Echtzeit verfolgen, man kann Rückfragen stellen, den Ablauf unterbrechen oder neue Quellen nachreichen. Die Resultate lassen sich außerdem als Vollbildberichte anzeigen – sinnvoll, wenn man Ergebnisse strukturiert sichten oder weiterverwenden möchte.

Ein wichtiger Punkt bleibt aber: Websuche reduziert typische KI-Fehler, eliminiert sie jedoch nicht. Gerade bei längeren, generierten Texten steigt das Risiko, dass sich Ungenauigkeiten einschleichen. In der Beratungspraxis sehe ich deshalb weiterhin als Best Practice: gezielte, eng geführte Suchaufträge und klare Abgrenzung der Quellen – und bei kritischen Aussagen immer ein kurzer Faktencheck. Reasoning-orientierte Abfragen mit präzisen Suchzielen sind im Alltag oft die verlässlichere Strategie als „maximal ausführliche“ Ergebnisse.


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